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Ein Brief, tausend Möglichkeiten: Weihnachtspost aus der Schweiz in die ganze Welt

Traditionell ist die Phase „zwischen den Jahren“ die Zeit, in der die meisten Briefe, Päckchen und Pakete die Schweiz an Ziele auf der ganzen Welt verschickt werden. Verwandte, Freunde und Geschäftspartner erwarten oft schon die immer beliebter werdenden Briefe, die das Jahr stilvoll ausklingen lassen. Doch was kostet eigentlich der Versand der Dokumentgrössen? Gibt es preiswerte Versandtechniken, die das Budget auch dann nicht allzu sehr belasten, wenn hunderte Weihnachtskarten versendet werden sollen?

Die Standardvariante: günstig und pünktlich

Im Rahmen geschäftlicher Kontakte spielt immer noch der klassische Brief eine grosse Rolle. Weihnachtskarten ohne grosse Verzierungen, die sich unter Umständen sogar auf das Gewicht des Briefes auswirken würden, werden standardmässig via „normalem“ Brief in der Grösse B5 und mit einem maximalen Gewicht von bis zu 20 Gramm versendet. Bei den Kosten für einen Versand ins Ausland spielt selbstverständlich der jeweilige Wohnort des Adressaten eine massgebliche Rolle. So kostet ein Versand aus der Schweiz in ein Land Europas 1,40 CHF. Der Versand des Briefes in die restlichen Länder der Welt beläuft sich auf 1,90 CHF. Innerhalb der Schweiz liegen die Kosten für den Versand des Briefes in B5 sogar bis 100 Gramm bei lediglich 1,00 CHF. Die erwähnten Preise stehen in Verbindung mit dem so genannten „Brief Priority“ und garantieren damit eine schnellstmögliche Zustellung, die, je nach Adressat, bereits am nächsten Tag erfolgen kann. Der Standardversand und damit die günstigste Variante für einen B5 Brief mit bis zu 20 Gramm beläuft sich auf 1,30 CHF für einen Versand innerhalb Europas und auf 1,60 CHF für den Rest der Welt. Wer seinen Brief zusätzlich per Einschreiben versenden möchte, zahlt 6,00 CHF zusätzlich.

Grossbriefe für Weihnachtskarten, die Eindruck hinterlassen

Aufgrund der vielen verschiedenen Varianten in Bezug auf das Gewicht eines Briefes und die gewünschte Versandzeit wurde ein engmaschiges Preissystem entwickelt. Je nach Gewicht, Versandzeit und Zielort passen sich die Versandkosten stetig an. So sind Grossbriefe (bis Grösse B4), mit schnellem Versand und bis zu einem Gewicht von 100 Gramm innerhalb Europas mit 4,30 CHF zu frankieren. Als Höchstgrenze für einen Grossbrief mit maximal 1000 Gramm und einem nicht-europäischen Ziel gelten 25,50 CHF.  Auch für Grossbriefe gelten 6,00 CHF Aufschlag falls ein Versand per Einschreiben gewünscht ist.

Geschenke zu Weihnachten bis ans Ende der Welt

Wer seinen Liebsten an Weihnachten eine kleine Freude machen möchte, die über den Versand einer normalen Karte hinaus reicht, profitiert ebenfalls von einem übersichtlichen Preismodell. Die günstigste Variante, ein Paket innerhalb der Schweiz zu versenden, liegt bei 7,00 CHF und darf eine Grösse von bis 100 x 60 x 60 cm und 2 Kilogramm nicht überschreiten. Wer von einem schnelleren Versand profitieren möchte, zahlt 2,00 CHF zusätzlich und kann sich sicher sein, dass der Adressat am nächsten Werktag das betreffende Geschenk in den Händen halten wird. Der Versand eines Pakets in ein Land Europas liegt bei 14 CHF. Hierbei darf das Paket jedoch nicht die Masse von 90 cm (gilt für Länge, Breite und Höhe) überschreiten und nicht schwerer als 500 Gramm sein. Ein weltweiter Versand des selben Pakets kostet den Absender 20,00 CHF.

Günstig versenden, genau informieren

Das Preismodell der Post ist durch Faktoren wie:
  • Zielland
  • Gewicht und Grösse der Sendung
  • gewünschte Versanddauer
geprägt. Zudem werden Geschäftskunden für den Versand bestimmter Brief- und Paketarten günstigere Tarife gewährt. Der Versender sollte sich daher anhand der umfangreichen Preistabellen bereits im Vorfeld informieren, welcher Versand für ihn in Frage kommt und ob Zusatzleistungen, wie Einschreiben, gewünscht sind. Wer bereits ein paar Tage im Vorfeld seine Weihnachtspost versendet, profitiert von weniger Stress und den günstigen „Brief Economy“-Tarifen.

Vom Tod und Sterben in verschiedenen Kulturen

Früher oder später spielt der Tod im Leben eines Menschen eine mitunter grosse Rolle. In den meisten Fällen zeigt das Ableben eines geliebten Familienmitgliedes auf, dass das Leben endlich ist. Was vorher höchstens in vagen Zügen bewusst war, wird nun zur Realität. Die Bestattung und die damit verbundenen Rituale in der Schweiz haben vor allem den Sinn, den Hinterbliebenen einen Ort der Trauer zu geben. Im Rahmen der Beerdigung erinnern sich die Anwesenden gemeinsam an den Verstorbenen, tauschen sich aus und finden im Grabstein einen Ort, an den sie im Gedenken an die betreffende Person zurückkehren können. Blumen, Trauerkarten und Kränze spielen bei dieser Zeremonie genauso eine grosse Rolle wie Kerzen und eventuell ein Bild des Verstorbenen am Sarg. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben sich die Rituale in Bezug auf eine Bestattung in Schweiz immer weiter verändert. Neben Feuer- und Erdbestattungen fanden auch immer modernere Varianten, beispielsweise die Seebestattung, Anklang bei den Trauernden. Haben Sie sich jedoch schon einmal gefragt, wie Beerdigungen und deren Rituale in anderen Kulturen zelebriert werden? Bei näherer Betrachtung existieren eklatante Unterschiede im Vergleich zu den Bestattungsarten, die wir hier in der Schweiz kennen.

Tod und Wiedergeburt

Massgeblich für die Art, wie eine bestimmte Kultur mit dem Tod eines Menschen umgeht, ist der Glaube. Viele religiöse Gemeinden bzw. Glaubensrichtungen sind, im Gegensatz zur christlichen Meinung, davon überzeugt dass der Tote nicht ins Paradies, das Fegefeuer oder die Hölle kommt, sondern wiedergeboren wird. Verständlicherweise hat diese Meinung auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Rituale im Rahmen einer Beerdigung. Wie präsent der Tod beispielsweise auf den Phillippinen ist, beweist die Tatsache, dass der Leichnam eines Verstorbenen nicht selten Tage oder sogar Wochen zuhause aufgebahrt wird. Der Sinn hinter dieser Prozedur ist die Überzeugung, dass jedes Familienmitglied bzw. jeder Freund die Möglichkeit haben sollte, der Beerdigung, die trotz des christlichen Glaubens stark von Naturreligionen beeinflusst ist, beiwohnen können sollte.

Die Seele und der Himmel

Tibet gilt als eines der bekanntesten Länder wenn es um Glaube und Religion geht. Die Menschen lassen ihren verstorbenen Angehörigen hier eine so genannte “Himmelsbestattung” zukommen. Mit ihrer Hilfe soll die Seele den Körper über den Kopf verlassen und direkt in den Himmel fahren. Wann diese Zeremonie am besten stattfinden kann, wird durch einen Wahrsager festgelegt. Der Seele des Verstorbenen kommt in diesem Zusammenhang eine grosse Bedeutung zu. Die Hinterbliebenen sind daher insofern für das Wohl des Toten verantwortlich, als dass sie dafür sorgen müssen, dass er in der Zeit zwischen dem Zeitpunkt des Todes und der eigentlichen Beerdigung den Boden nicht berührt. Dies hätte sonst zur Folge, dass die Seele auf der Erde gefangen sei. Am Tag der Bestattung wird die Seele im Idealfall von den so genannten “Mönchsgeiern” abgeholt und in den Himmel begleitet.

Die Trennung von Körper und Seele

Auch in Indien sind die Menschen der Ansicht, dass sich Körper und Seele nach dem Tod trennen müssen, damit die Wiedergeburt vollzogen werden kann. Die sterblichen Überreste der Menschen werden daher verbrannt. Die verbleibende Asche wird in einen Fluss gestreut. Nach einem Monat findet erneut eine Feierlichkeit statt, in deren Rahmen Reis geopftert wird. Neben dem Gedenken an den Verstorbenen hat diese Opfergabe, die nur von männlichen Nachfahren erbracht werden kann, jedoch auch einen egoistischen Hintergrund. Sie soll, laut indischem Glauben, auch die eigene Wiedergeburt erleichtern.

Der Umgang mit dem Tod

Menschen verschiedener Kulturen gehen unterschiedlich mit dem Tod um. Die Beschäftigung mit dem Thema ermöglicht es, sich auf psychologischer Ebene mit einem eher unbequemen Problem auseinander zu setzen, zu hoffen und sich damit das Leben auf der Erde ein wenig  zukunftsorientierter zu gestalten.

Karten als Marketing-Möglichkeit für Unternehmen

In den letzten Jahren sind E-Mails und E-Cards immer mehr auf dem Vormarsch, wodurch Papier-Post immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Aber mal ehrlich, worüber freuen Sie sich mehr? Eine E-Mail, die wahrscheinlich auch noch an 100 Andere verschickt wurde oder eine schöne Karte, mit einem passenden Spruch und persönlichen Worten? Wenn Ihnen bei letzterem ein kleines Lächeln über die Lippen huschte oder Sie an die letzte erhaltene Karte zurückdenken, ist der erste Abschnitt dieses Blogbeitrages genau das Richtige für Sie. Andernfalls scrollen Sie etwas hinunter zum Thema E-Cards.

Eine Karte ist wie ein kleines Geschenk

Unabhängig davon wie oft wir im Alltag über virtuelle Alternativen kommunizieren, es ist immer wieder ein schönes Gefühl ein Couvert mit einer Karte zu öffnen und die Zeilen darauf zu lesen. So geht es auch Ihren Kunden und Geschäftspartnern, denen Sie so eine Freude bereiten können. Verschneite Weihnachtskugeln 2015 -  Frohe Weihnachten Egal ob zu Weihnachten oder Firmenjubiläen, Karten sind eine tolle Möglichkeit um sich und das eigene Unternehmen in Erinnerung zu bringen und Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Wie könnte man sonst schöner für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen danken oder Wünsche zu Feiertagen und das neue Jahr überbringen?

Gratis Werbung

Positiver Nebeneffekt: In vielen Betrieben ist es Tradition die erhaltenen Karten zu sammeln und sichtbar auszulegen. Dadurch bekommt nicht nur der eigentliche Empfänger der Karte Ihr Grüsse zu Gesicht, sondern auch das Kollegium und vielleicht sogar der Besuch des Betriebes. Sie erhalten also mit wenig Aufwand einen deutlich höheren Werbeeffekt als mit einem Flyer, der vielleicht direkt im Papierkorb landet.

E-Cards als papierlose Variante

Weniger nostalgisch, als einfach praktisch ist eine E-Card. Dank der Serienbrief-Funktion in Word können Sie binnen Sekunden zahllose Rundmails verschicken und all Ihren Kunden und Lieferanten Ihre Glückwünsche überbringen. Dabei können Sie natürlich auch Bilder und Texte Ihrer Wahl benutzen und so Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Tipps für eine perfekte Karte

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, es gibt einige Regeln zu beachten, damit Ihre Karte bzw. E-Card auch wirklich das erreicht, was Sie möchten:

1. Gestalten Sie die Karte selbst

Beachten Sie immer, dass Ihre Karte oder E-Mail ein Bote Ihres Unternehmens und dessen Philosophie ist – nehmen Sie sich also lieber etwas Zeit beim Aussuchen der Karte und achten Sie auf Qualität – Geburtstage, Weihnachten oder ein Firmenjubiläum ist schliesslich nicht jeden Tag. Probieren Sie doch mal unseren kostenlosen Layout-Editor aus, um online Karten selbst zu gestalten.

2. Oder wählen Sie eine passende Karte

aus dem umfangreichen Angebot der Standardkarten zu verschiedenen Anlässen.

3. Individualisieren Sie die Karte mit einem persönlichen Grusstext,

der auf den Empfänger zugeschnitten ist. Standardisierte Karten und Rundmails sind zwar heute Gang und Gebe, aber das heisst ja nicht, dass es so schöner ist – es ist einfach nur praktischer und zeitsparender! Doch bei wichtigen Kunden und Geschäftspartnern sollten Sie sich ein paar Minuten nehmen und einen individuellen Text verfassen.

4. Unterschreiben Sie selbst

Auch wenn Ihre Handschrift der eines Arztes gleicht, greifen Sie zu einem Füller mit blauer Tinte und unterschreiben die Karten. Gedruckte Unterschriften machen den Gesamteindruck meistens kaputt. Bei der Online-Variante empfiehlt es sich, Ihre Unterschrift einzuscannen und diese unter Ihre Glückwünsche zu setzen.

5. Greifen Sie zum Telefon

und suchen Sie, nochmal im Anschluss an Ihre Karte, das persönliche Gespräch mit Ihren Geschäftspartnern und besten Kunden. Vielleicht finden Sie sogar die Zeit, ihnen persönlich einen Besuch abzustatten und bei einem Kaffee neue Projekte zu besprechen. Na, auf den Geschmack gekommen? Bald ist Weihnachten und somit der perfekte Anlass, um Weihnachtskarten an Firmen zu verschicken.

Von der klassischen Karte zur E-Card

Als der Staatsbeamte Henry Cole im Jahre 1843 die erste Weihnachtskarte in Auftrag gab, hätte sich wohl niemand träumen lassen, wie beliebt diese Tradition noch werden würde. Nachdem jahrelang sogenannte Wunschblätter verschickt wurden – wunderschön verzierte Briefbögen mit einem Bild und persönlichen Zeilen, setzten sich später herkömmliche Grusskarten durch. Doch durch den Durchbruch des Internets wandelt sich auch diese liebgewonnene Tradition wieder, denn immer mehr Menschen verschicken statt einer Papierkarte virtuelle E-Cards. Dabei handelt es sich um elektronische Postkarten. Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „electronic“ und „postcard“ zusammen und sorgt seit einigen Jahren für Heiterkeit im Mail-Postfach. Kann eine E-Card wirklich klassische Karten ersetzen? Dieser Frage möchten wir in unserem heutigen Blogbeitrag nachgehen.

Vor- und Nachteile von E-Cards

Gerade jetzt vor Weihnachten Sie vielleicht vor der Frage, wie oder was Sie zu Weihnachten an Bekannte, Geschäftspartner oder Kunden schicken sollen. In den letzten Jahren ist es in da Mode gekommen, von der klassischen Karte Abstand zu nehmen und eine E-Card zu verschicken.

Die Vorteile liegen wohl klar auf der Hand:

  • Es gibt unzählige E-Cards zu jedem Anlass, wodurch sie immer das perfekte Motiv für Ihre Bildgrüsse finden. Egal ob Weihnachten, Muttertag oder Hochzeiten – es gibt unzählige elektronische Postkarten zur Auswahl.
  • Deren Bilder sind längst nicht mehr von schlechter Qualität, sondern bestechen immer öfter durch wunderschöne HD-Grafik.
  • Der Zeitaufwand eine E-Card – auch an mehrere Personen- zu versenden hält sich stark in Grenzen. In wenigen Minuten haben Sie sich ein Motiv ausgesucht, eventuell noch ein paar persönliche Worte dazu geschrieben und die Empfänger eingetippt – schon geht ihr Gruss auf Reisen. Auch der Versand über die Serienbrief-Funktion Ihres Textverarbeitungsprogrammes (z.B. Word) erleichtert den Aufwand immens.
  • Oftmals sind E-Cards kostenlos.

Doch diese Standardisierung hat auch ihre Tücken:

  • Viele Anbieter von E-Cards schicken leider haufenweise Werbung mit den virtuellen Postkarten, wodurch die Karte ihren Flair verliert.
  • Lesen Sie vorher in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach, wofür Ihre eingegebenen Daten genutzt werden dürfen. Einige schwarze Schafe nehmen sich das Recht heraus, Ihre E-Mail-Kontakte weiterzuverkaufen, wodurch die Empfänger Ihrer E-Cards möglicherweise schon bald durch Spam belästigt werden.
  • Immer mehr Anbieter von E-Mail-Adressen im Internet verfügen über einen sehr scharfgeschaltenen Spam-Filter, wodurch es sein kann, dass Ihre gut gemeinte E-Card direkt im Spam-Ordner landet und nie gesehen wird.
  • Bei E-Cards fehlt sehr oft die persönliche Note und sie geraten schnell in Vergessenheit.
Wenn Sie die herkömmlichen Papierkarten nicht schön finden, stellen selbst gestaltete Grusskarten eine wunderbare Alternative dar. Mit dem Karten-Editor von Kartenbauer.ch können Sie in wenigen Minuten wunderschöne Karten gestalten, bei denen Sie Motive und Texte frei wählen können. Der Bestellvorgang ist genauso schnell abgeschlossen und dann heisst es nur noch kurz warten, bis das Paket mit den selbsterstellten Grusskarten bei Ihnen eintrifft.

E-Card ist nicht gleich E-Card

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer E-Card unbedingt auf das Format in dem die Karte versendet wird. Einige Karten werden direkt in der E-Mail dargestellt, andere können nur im Browser angesehen werden. Letzteres stellt oft bei Computern von geschäftlichen Kontakten ein Problem dar: Wenn es sich bei Ihrem Gruss um eine animierte E-Card im Flash-Format handelt, kann sie vielleicht nicht auf dem Rechner des Empfängers dargestellt werden, weil diese Funktion bei vielen Firmen aus Sicherheitsgründen deaktiviert ist.

Weihnachtsgrüsse für Geschäftskunden

Haben Sie sich schon mal mit dem Begriff “Netzwerk” beschäftigt? Oft verkannt und doch so wichtig für Selbstständige, ist das Pflegen von Kontakten zu Geschäftskunden – gerade und vor allem in Zeiten, in denen man nicht aktiv zusammenarbeitet! Ein schöner Anlass sich wieder ins Gedächtnis zu rufen sind Weihnachtsgrüsse für Ihre Geschäftspartner.

Vorbereitung ist alles

Wenn Sie sich dazu entschieden haben in diesem Jahr Firmen Weihnachtskarten zu verschicken, sollten Sie nicht bis Dezember warten, um den Druck in Auftrag zu geben, die Karten fertig zu machen und in die Post zu geben. Ausschlaggebende Gründe dafür sind die
  • Überlastung der Post in der Vorweihnachtszeit
  • individuellen Weihnachtsferien der Betriebe
schliesslich wollen Sie doch, dass Ihre Karten noch in diesem Jahr gelesen werden, oder? Daher sollten Sie sich spätestens bis Mitte November ein passendes Design für die Karten, samt passendem Sprüchlein für Ihre Weihnachtsgrüsse ausgesucht haben. Egal ob Sie die Karten nun drucken lassen oder selbst beschriften – beides kostet Zeit, die im Alltag rasend schnell verfliegt.

Die richtige Weihnachtskarte finden

Doch nun heisst es erstmal eine passende Karte auszuwählen – doch wie findet man die passende Weihnachtsgrusskarte? Das wichtigste Kriterium ist natürlich Ihr persönlicher Geschmack – schliesslich ist dieser Weihnachtsgruss nicht nur eine kleine Aufmerksamkeit, sondern auch ein Bote Ihrer Firma und Vermittler deren Philosophie. Eine andere Möglichkeit ist, Ihre Firmenfarben in der Karte aufzugreifen. Wie wäre es mal mit einer blauen Christbaumkugel auf der Karte? Egal ob Sie es lieber klassisch oder modern mögen, auf Kartenbauer.ch stehen Ihnen zahlreiche Motive zur Auswahl, die Sie kinderleicht nach Ihren Wünschen anpassen und online bestellen können.

Der perfekte Text für Ihre Firmen Weihnachtskarte

Grundsätzlich gehören natürlich ein Weihnachtsgrußss, samt Neujahrswünschen auf eine eine Firmen Weihnachtskarte. Doch Sie können diese Standardtexte nach Belieben auch individualisieren und das (hoffentlich erfolgreiche) gemeinsames Geschäftsjahr Revue passieren lassen. Es ist auch möglich ein Einlegeblatt zu gestalten, auf dem einige persönliche Zeilen stehen. So können Sie eine bestimmte Anzahl fertiger Weihnachtskarten bestellen und dann bei besonders wichtigen Kunden und Geschäftspartnern noch etwas hinzufügen. Doch egal wie Sie sich entscheiden – wirklich wichtig ist eine persönliche Unterschrift. Massensendungen sind in der heutigen Zeit ganz normal geworden, aber Sie sollten sich dennoch die Zeit nehmen auf der Weihnachtskarte persönlich, mit einem Füller und blauer Tinte, zu unterschreiben!

Weihnachtskarten versenden

Oben haben wir bereits erwähnt, wie wichtig es ist Firmen Weihnachtskarten rechtzeitig abzuschicken. Doch es kommt auch auf das “wie” an! Die schönste Weihnachtskarte verliert ihren Glanz, wenn die Couverts nicht hochweiss oder zu dünn sind. Die perfekte Stärke ist 100g, wodurch Ihr Umschlag sehr stabil ist und hochwertig wirkt. Bei der Beschriftung der Umschläge steht es Ihnen frei, ob Sie Ihren Drucker benutzen oder per Hand schreiben. Bei einer geringen Anzahl von Weihnachtskarten empfiehlt sich natürlich die handschriftliche Variante – ebenfalls mit blauer Tinte. Wenn Sie aber viele Weihnachtsgrüsse verschicken wollen, nutzen Sie die Serienbrief-Funktion Ihres Textverarbeitungsprogrammes, um sich viel Mühe und Zeit zu ersparen. Doch auch hier gibt es ein Fettnäpfchen zu umschiffen: Achten Sie darauf,
  • den Firmennamen und die Anschrift korrekt zu schreiben
  • Ihren Ansprechpartner im Unternehmen auf das Couvert zu schreiben,
damit die Karte nicht im Sekretariat liegen bleibt, sondern auch dort ankommt, wo sie hinsoll. Je nachdem, welches Postunternehmen Sie nutzen, sollten Sie sich bei einer grossen Anzahl von Briefen erkundigen, ob bestimmte Regeln einzuhalten sind. Einige verlangen z.B., dass die Umschläge ab einer gewissen Anzahl nach Postleitzahlen vorsortiert werden.