Warum Neujahrsvorsätze wichtig sind?

Wenn das neue Jahr beginnt, sind ganz viele Menschen voller guter Vorsätze. Der Wille treibt sie an. Und der Wille ist am Beginn des Jahres noch sehr stark. Denn jeder Mensch baut am Anfang eines neuen Jahres auf den Leitspruch: „Neues Jahr, neues Glück“. Der Mensch möchte in seinem Leben irgendetwas verändern und sind es nur Kleinigkeiten. Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren

Die Neujahrsvorsätze und ihr Motiv

Das Motiv, das dahinter steckt, ist entscheidend

Neujahrsvorsätze schlummern ständig im Hinterkopf. Denn wer will schon versagen? Im Laufe des neuen Jahres wird sich herausstellen, wer hat es geschafft? Und wer hat auf halber Strecke aufgegeben? Aber wer etwas wirklich möchte, der schafft das auch, ohne sich an einen Neujahrsvorsatz zu klammern. Denn das Motiv ist ausschlaggebend, warum der Mensch etwas macht oder machen möchte.

Die kleine Belohnung

Hinter jedem Vorsatz sollte eine Belohnung stecken. Bestes Beispiel dafür ist das Abnehmen. Wer die unnötige Pfunde und den Hüftspeck von Weihnachten verlieren möchte, der setzt sich ein Ziel, die Kilos zu verlieren. Wenn sie dann tatsächlich purzeln, dann ist das die Belohnung dafür. Wir belohnen ja auch unsere Kinder, wenn sie etwas gut gemacht haben, wenn ihnen die Klassenarbeit geglückt ist. Wenn eine Belohnung in Aussicht gestellt wird, dann ist der Ansporn gleich umso größer. Wichtig ist es, seine Leistung zu erkennen und auch anzuerkennen. Ein wenig Stolz auf sich selbst zu sein, hat noch niemanden geschadet.

Wer einen Neujahrsvorsatz hat, der hat auch ein Ziel

Grundsätzlich ist es von Bedeutung, einen Neujahrsvorsatz zu haben. Denn somit werden im Leben neue Ziele gesetzt. Ausdauer und Durchhaltevermögen sind gefragt. Laut Statistik schaffen es von 10 Menschen nur 2, ihre Neujahrsvorsätze umzusetzen.

Die Neujahrsvorsätze können in Sparten eingeteilt werden:

Weniger Stress – Die Ruhe spüren

„Keine Zeit“, wie oft kriegt jeder von uns diese Aussage zu hören? Hektik macht sich breit. Überall wohin man schaut, das große Hetzen ist angesagt. Deshalb lautet der beliebteste Vorsatz für das kommende Jahr: Weniger Stress – Die Ruhe spüren.

Mehr Sport betreiben

Im ersten Monat des Jahres steigen die Anmeldungen in den Fitness Studios. Sich abstrampeln hat im Jänner Hochkonjunktur. Der Eifer ist zu dieser Zeit noch ungebrochen, aber kommt erst einmal der Frühling, wird der Gang zum Fitnessstudio immer seltener. Sport ist umfangreich. Seine abendlichen Runden um den Block zu drehen macht mit Begleitung gleich viel mehr Spass. Und ein weiterer Vorsatz: Mehr Zeit für Familie und Freunde aufbringen, wird gleich mit umgesetzt.

Mehr Zeit für Familie und Freunde

Die Zeit für die liebsten Menschen ist meist oft knapp bemessen. Vor allem für die Menschen, die in ihrem Alltag voll und ganz aufgehen. Die Schulter zum Anlehnen wird zwar gerne genutzt, aber die gemeinsamen Stunden zu zweit reichen oft nicht aus. Sich in Erinnerung rufen bei Freunden, die weit entfernt beheimatet sind, ist gewiss auch ein Thema. Am besten mit den individuellen Karten von Kartenbauer.ch.

Lebensstil umstellen

Wer sich aufarbeitet, will kürzer treten. Denn es gibt auch noch ein Leben neben dem Beruf und dieses Leben hat vielversprechende Seiten an sich. Dabei ist es entscheidend, sich Zwischenziele zu setzen. Denn von heute auf morgen das ganze Leben kurzerhand umzukrempeln, so einfach wird das nicht funktionieren. Die Zeit ist schnelllebig geworden und diesem Eiltempo will sich jeder anschließen, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Ständig erreichbar sein oder doch nichts erreichen, wer kennt diesen Lebensumstand nicht?

Sich gesünder ernähren

Wenn die Power-Diät im Jänner begonnen hat und bereits im Februar sein jähes Ende fand, dann war das Motiv, das dahintersteckte, kein großes. Darum sollten sich kleine Ziele gesteckt werden, die jeder einfach umsetzen kann. Denn essen ist ein Vergnügen und auch gesunde Ernährung kann schmackhaft sein.

Die Laster bekämpfen

Die Liste der Laster ist unendlich lang. Sie reicht von verschwenderisch zu leben bis hin zu einen über den Durst trinken. Aber das wohl bekannteste Laster ist das Rauchen. Viele setzen sich das Ziel, dem blauen Dunst im neuen Jahr erfolgreich zu entkommen. Neujahr eignet sich perfekt dazu, um etwas am eigenen Leben zu verändern. Denn oft brauchen Veränderungen einen gewissen Anreiz, ein markantes Datum, ein prägendes Erlebnis. Dass es an der Zeit ist, sich Ziele zu stecken und einen neuen Weg einzuschlagen.  

Der Jahreswechsel steht für viele Menschen immer für einen Neubeginn.

2015 wird Ihr Jahr!

Kartenbauer.ch wünscht es allen von Herzen.

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzen

Viele Unternehmen verabschieden mit der Weihnachtsfeier, das alte Jahr. Nun dürfen die Mitarbeiter einen kurzen Winterschlaf einlegen und haben endlich Zeit für sich und seine Lieben. Denn das wertvollste Geschenk, das man sich gegenseitig machen kann, ist für jeden leistbar, denn dieses Präsent kostet nichts: die Zeit! Sie gibt es in allen möglichen Größen und in vielen unterschiedlichen Formen. Sie gibt es in bester Qualität, wenn der Augenblick nur einer Person gewidmet ist und auch ihr Temperament gestaltet sich ganz eigenwillig. Couple sitting by fireplace and playing game with tablet

Die Zeit nutzen zwischen Weihnachten und Neujahr

Denn Zeit hat viele Facetten an sich …

Einmal ist die Zeit wild und ungebremst, wenn die Pistenstürmer gemeinsam die Schweizer Bergwelt rocken. Dann ist sie wieder ruhig und besonnen und lädt zum gemeinsam Träumen ein. Dann entstehen Schlösser im Nirgendwo und die eigene Traumhochzeit nimmt bei Sternstunden zu zweit Gestalt an. Jeder kennt das alte Sprichwort: „Übermut tut selten gut“, dieses wurde uns ja bereits in der Kindheit eingetrichtert. Aber ein wenig Übermut hat noch niemanden geschadet. Denn was wäre, wenn niemand Mut aufbringt, etwas zu verändern? Dann würden wir ständig auf einem Label festgehalten sein und uns eingeengt fühlen. Sollte die Traumhochzeit beim gemeinsamen Sterne Zählen wirklich Gestalt annehmen, kartenbauer.ch hat die passenden Einladungen dazu.

Die besonnene Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr

Der Mensch braucht zu seinem Glück nicht viel. Ein Ort, wo er alle viere von sich strecken kann, reicht da oft schon. Denn der persönliche Luxus ist nicht immer laut und schrill. Er ist mitunter oft still und leise. Luxus ist, sich zurückziehen zu können, um wieder neue Kraft zu tanken und neu aufzuleben. Es ist das Holz, das im Ofen knistert, die wohlige Wärme und die alten Geschichten und Erinnerungen, die wieder beim Namen genannt werden. Luxus ist die Stille in den eigenen vier Wänden, die einen umgibt und einschliesst. Es ist die Besonnenheit, die sich zwischen Weihnachten und Neujahr hervortut. Um acht Uhr abends überkommt einem die Müdigkeit. Um neun Uhr ist das große Gähnen angesagt. Bereits um zehn liegt man eingekuschelt im Bett. Wie schön, keine abendlichen Verpflichtungen, keine Meetings, kein Geschäftsessen, rein gar nichts. Das Dachflächenfenster erlaubt einem, einen Blick in den Himmel zu werfen. Er funkelt. Wer ruhebedürftig ist, der braucht keinen Animationsplan, der braucht kein Wellnesshotel, um glücklich zu sein. Zu Hause, dort wo die Ruhe beheimatet ist, da braucht der Mensch nicht ständig auf die Uhr schauen. Da müssen keine Termine eingehalten werden. Da ist genau das Gegenteil ausschlaggebend. Das Nichtstun hat Vorrang. Dazu Gemütlichkeit, Ruhe, die Kuschelecke, das wortwörtliche Verkriechen zu Hause. Endlich Zeit ein gutes Buch zu lesen. Individuelle Karten zu schreiben, kartenbauer.ch unterstützt Sie gerne dabei. Hin und wieder hinaus vor die Tür, frische Luft schnappen und die klare Winterluft in sich aufnehmen. Der Blick darf in der Landschaft wandern. Später bei der Einkehr warten bereits der Schaukelstuhl im Wintergarten und eine warme Tasse Tee. Wer die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr so nutzt, der wird gar nicht verstehen, warum er nicht immer so gelassen ist und die eigenen Bedürfnisse eigentlich so klein sind. Einmal nicht top gestylt sein, sondern im ausgebeulten, aber sehr bequemen Pyjama herumlaufen. Verlockende Aussichten, nicht wahr?

Was braucht der Mensch wirklich, um sich zu erholen?

Einen Ort, wo die Ruhe wohnt, einen Freund, eine Freundin, einen Ofen, der wärmt. Kulinarische Leckerbissen, damit für das leibliche Wohl gesorgt ist. Der Rest kommt von ganz alleine. Denn wenn man in richtiger Gesellschaft ist, dann darf man sich gemeinsam in Erinnerungen verlieren. Ohne Ablenkung, ohne Handyläuten, ohne Internet. Ganz da sein, lautet dann das Motto für das Gegenüber.

Die Alltags-Flucht muss nicht weit wegführen

Denn wer es bereits gemacht hat, der weiss, sie sind Luxus, die einfachen Dinge im Leben. Warum also diesen Luxus der Einfachheit nicht geniessen, während die Welt draussen im Eiltempo ihren Lauf nimmt. Denn wie pflegte einst Max Frisch zu sagen: „Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.“

Ein Picknick im Eis zwischen Weihnachten und Neujahr

Wer hat ein solches bereits gewagt? Auf was warten Sie noch? Einen Holzschlitten mitnehmen, eine wohlig warme Decke für zwei, eine Packung Schokokekse und eine Thermoskanne mit Früchtetee. Da kommt das Herzklopfen von ganz allein. Ein solches Date lässt unbekannte Menschen näher zusammenrücken. Wer ein solches Ambiente gemeinsam geniessen darf, ist bald Feuer und Flamme füreinander.

Eine nachbarschaftliche Geste

Zudem ist es eine schöne Geste, wenn die Nachbarn zum Punschtrinken eingeladen werden. Ein kleines Stelldichein im Freien ist schnell hergerichtet und gesellige Dämmerstunden, die bald der dunklen Nacht weichen müssen, stellen sich von ganz alleine ein.

Der Kreis des Lebens

Wir sind alle ein wichtiger Teil im Kreis des Lebens. Jeder einzelne Mensch hat eine Aufgabe zu erfüllen, an dem Platz, der für ihn vorgesehen ist. Ist es Zufall oder Schicksal? Wo wird uns der ewige Kreis hinführen? Der Glaube ist stark, dass wir unser Schicksal in die Hand nehmen können und selbst bestimmen, wo uns der Weg hinführt. Aber durch Kleinigkeiten wird das Leben oft in eine völlig andere Bahn gelenkt. Ist es der berühmte Zufall, der da im Spiel war oder war es Schicksal und es musste einfach so kommen? Diese Frage kann sich jeder stellen, eine Antwort darauf zu finden, ist jedoch schwer.

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Glücksbringer und ihre Bedeutung

Zu Silvester haben sie wieder Hochsaison die Kleeblätter, Fliegenpilze, Schweinchen und Co. Sie werden gerne weitergeschenkt an Freude und Familie. Der kleine Talisman soll dem Beschenkten Glück bringen. Die kleinen Figuren haben bereits eine lange Tradition, aber warum gelten gerade sie als Glückssymbol? Jeder Glücksbringer hat seine eigene Geschichte zu erzählen und eine bestimmte Bedeutung. vierblättriges Kleeblatt und Hufeisen auf Holz

Glücksbringer und ihre Bedeutung

Der Fliegenpilz

Er gilt als der Glückspilz. Vor jedem Kampf assen Krieger den Pilz. So fühlten sie sich ausserordentlich stark und tapfer. Durch das Gift des Pilzes waren auch keine Schmerzen mehr zu spüren. Der germanische Gott der Ekstase soll für die Entstehung des Fliegenpilzes verantwortlich gewesen sein. Eine Legende besagt, dieser Gott namens Wotan soll durch ein Wolkenmeer geritten sein und überall dort, wo sein Pferd Speichel verloren hat, wächst heute ein giftiger Pilz. Für die modernen Kämpfer von heute ist also der Fliegenpilz der richtige Glücksbringer.

Das Hufeisen

Der Schuh des Pferdes, das Hufeisen. Dieses runde Eisen schützt das edle Tier gekonnt. Damit das Hufeisen auch wirklich Glück bringt, sollte es mit der Öffnung nach oben bei der Eingangstür aufgehängt werden. Somit wird das Glück aufgefangen. Und böse Geister sollten durch den Glücksbringer an der Tür ferngehalten werden. Eine Extraportion Glück bringt das Hufeisen, das selbst gefunden wurde. Sind in diesem dann auch noch drei alte Nägel enthalten, ist einem Fortuna fortan hold.

Der Rauchfangkehrer

Er schützt das Haus vor Brandgefahr. Der mitgebrachte Russ soll vor weiteren Gefahren und Krankheiten bewahren. Zu früheren Zeiten galt ein Hausbrand als sehr gefährlich und der Rauchfangkehrer, der die Kamine säuberte, war ein gern gesehener Gast. Es soll auch Glück bringen, wenn der Knopf am Gewand des Fegers gedreht wird.

Das Schwein

„Schwein muss man haben“, jeder kennt diesen Ausspruch. Und so ist es auch. Wer in schwierigen Zeiten ein Schwein eingestellt hatte, der musste keinen Hunger leiden. Deshalb wurde dieses Nutztier als Glücksbringer auserkoren. Das Schweinchen steht für Wohlstand und Stärke und gilt zudem als Fruchtbarkeitssymbol. Die germanischen Götter verehrten den Eber, er galt bei ihnen als heiliges Tier. Noch mehr Glück soll einem beschert sein, wenn zu Neujahr Schweinefleisch gegessen wird. Also gibt es in diesem Jahr wohl kein Käse-Fondue, sondern einen deftigen Schweinsbraten mit Knödeln.

Das vierblättrige Kleeblatt

Jeder weiss, ein vierblättriges Kleeblatt zu finden, bedeutet Glück zu haben. Da ein solches Kleeblatt in der Natur nur selten vorkommt. Der Klee soll ein Stückchen vom Paradies verkörpern. Denn wie schon die Legende verrät, Eva soll ein solches Blatt mitgehabt haben, als sie die menschliche Welt betreten hat. Zudem hat das zarte Pflänzchen auch eine religiöse Bedeutung. Denn in dem vierblättrigen Kleeblatt ist das Heilige Kreuz sichtbar. Für alle weiblichen Singles hier noch ein kleiner Tipp: Legt Euch das Kleeblatt mit vier Blättern unter den Polster, so könnt Ihr von Eurem Zukünftigen träumen.

Der Marienkäfer

Das kleine Käferlein mit den vielen Punkten steht für den großen Fleiss ein. Zudem soll es Kinder und kranke Menschen beschützen. Die Tradition steht dafür ein, dass ein Käfer mit 7 Punkten verschenkt wird. Warum gerade 7? Weil die Zahl 7 in vielen europäischen Ländern als Glückszahl gilt. Der Marienkäfer gilt zudem als der Bote der Mutter Gottes. Der Glücksbote der Heiligen Maria kam so auch zu seinem Namen. Wenn sich der Marienkäfer auf die Hand setzt, sollte er niemals abgeschüttelt werden, denn mit ihm geht auch das Glück, so sagt es die Überlieferung.

Glücksbringer gehören einfach zu Silvester

Glücksbringer gehören zu Silvester wie das Feuerwerk und jeder schenkt sie gerne weiter. Sie gehören einfach dazu. Wenn es zwölf Uhr geschlagen hat, der letzte Stern des Feuerwerkes vom Himmel fiel und der Walzer fertig getanzt wurde, dann ist es an der Zeit, seine Glücksbringer auszuteilen. Viele vergessen aber beim Verschenken oft den eigentlichen Hintergrund. Oft ist es ganz interessant, die wahren Traditionen zu kennen und über die Geschichte der einzelnen Glücksbringer informiert zu sein.

Die einheimischen Glücksbringer bekommen Gesellschaft

Inzwischen werden immer mehr Glücksbringer fremder Kulturen verschenkt. Bestes Beispiel dafür, der Elefant. Aber eins steht mit Gewissheit fest, die legendären Glücksbringer, die oben angeführt wurden, lassen sich nicht verdrängen. Vielleicht will der eine oder andere von Ihnen noch Glückwünsche für das neue Jahr versenden. Kartenbauer.ch hilft gerne dabei.