Das Baby ist der wichtigste Mensch im Leben der Eltern. Darum wollen sie es immer und immer wieder knipsen. Schließlich wollen frisch gebackene Eltern unzählige Fotos vom Nachwuchs haben und die herzlichste Abbildung schafft es auf die Dankeskarte zur Geburt. Aber wie entstehen die schönsten Babyfotos? Ist dafür wirklich eine hochwertige Profikamera nötig? Oder können auch mit einer gängigen Digitalkamera effektvolle Babyfotos geschossen werden? Das Wesentliche gleich vorneweg, nicht die Kamera ist entscheidend, sondern viele kleine Details, gilt es zu beachten. Babyfotos Hände und Herz Tipps für schöne Babyfotos

Mit diesen Tipps gelingen die schönsten Babyfotos

Ein lichtdurchfluteter Raum

Den Eltern soll es gelingen in den eigenen vier Wänden eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Der Raum, der für das Fotoshooting gewählt wird, sollte hell und freundlich sein. So kann das Blitzlichtgewitter gekonnt vermieden werden. Denn auf ein solches kann das kleine zierliche Wesen gern verzichten. Einfarbige Flächen dienen als perfekter Hintergrund, schließlich sollte das Baby, der Mittelpunkt am Foto sein.

Die richtige Pose

Die Fotosession kann beginnen, das Motiv steht zur Verfügung. Nun muss das Baby nur mehr in Pose gebracht werden. Es gibt viele liebliche Posen, da sich die kleinen Shooting Stars noch nicht wehren, dürfen die Eltern ihre eigene Kreativität spielen lassen. Aber bitte überanstrengen Sie das Baby dabei nicht, denn die genialsten Fotos bringt die jeweilige Situation mit sich.

Bilder dürfen Emotionen einfangen

Einfach auf dem Auslöser bleiben, heißt die Aufforderung an die Eltern. Denn Babys sind Meister der Emotion. Eben noch ein herzhaftes Lächeln auf den Lippen, schon spitzt sich der Mund zu einem süßen Kussmund und bald darauf folgt das große Schreien.

Gezielt ausgewählte Accessoires sind Pflicht

Bei jedem Fotoshooting ist auf die richtigen Accessoires zu achten. Bei dem Fototermin mit dem Baby sollten die Accessoires mit Bedacht ausgewählt werden. Das klassische Requisit bei Babyfotos ist wohl immer noch das Weidenkörbchen mit dem weißen Lammfell. Darum dürfen die Eltern ruhig ihre Fantasie etwas ankurbeln. Warum nicht ein pastellfarbenes Deckchen, auf dem das Baby und seine kleinen Kuscheltiere den Platz einnehmen.

Verspielte, liebliche Babyfotos

Warum sollte der Nachwuchs immer im Großformat und als Ganzes sichtbar sein. Die Eltern dürfen ganz neue Wege in der Fotografie gehen und vielleicht nur die kleinen Füsschen zum Besten geben. Kleine Füsschen, die behutsam in den Händen der Eltern eingebettet sind, gefallen einfach jeden Betrachter.

Alles eine Frage der Perspektive

Eltern wird empfohlen, auf die Knie zu gehen, wenn sie ihren Nachwuchs knipsen. Das Spiel mit der Perspektive zahlt sich aus und bringt viele neue Motive mit sich. Darum sei den Eltern geraten, aus der Hüfte heraus zu fotografieren, das sorgt für Esprit. Beim Fotografieren ist erlaubt, was inspiriert. Denn die Babyfotos sollen schließlich das Wundervolle am eigenen Kind wiedergeben.

Anne Geddes hat es bereits vorgemacht

Darum werden Babys gerne so gezeigt, wie sie der Klapperstorch ursprünglich gebracht hat. Die australische Fotografin Anne Geddes hat es gekonnt gezeigt, wie mit einem solchen Fotomotiv wahre Stars entstehen. Wer seinen Nachwuchs als kleinen, nackigen Wonneproppen fotografieren möchte, der sollte aber unbedingt darauf achten, dass dem Baby nicht kalt wird. Ein warm geheizter Raum, ohne Durchzug ist bei dem Shooting mit dem Neugeborenen ein absolutes Muss.

Geborgenheit muss gegeben sein

Besonders schöne Babyfotos können nur dann entstehen, wenn das Baby zufrieden ist und sich rundherum wohlfühlt. Denn schnell einmal Babyfotos machen, das wird nicht funktionieren. Es spricht auch nichts dagegen, wenn das Baby in den stattlichen Händen des Vaters schlummert. Da darf dann sofort abgedrückt werden.

Auf die richtige Technik vertrauen

Und auf den Zoom setzen, der den Hintergrund unscharf erscheinen lässt und das Baby gestochen scharf in Szene setzt. Viel Spaß beim Fotoshooting wünscht kartenbauer.ch!