Wenn die Erinnerung Erwachsene in die Kindheit zurück entführt, dann kommt diesen meist Weihnachten zu erst in den Sinn. Die verschlossene Tür am Heiligen Abend. Das endlose Warten, bis das erlösende Klingeln des Glöckchens endlich zu hören war. Dann wurde die Tür geöffnet und ein prächtig geschmückter Baum, der eigens vom Christkind gebracht wurde, stand stolz vor einem. Die Magie von Weihnachten hat uns damals ganz in den Bann gezogen und wenn wir uns zurückerinnern, ist unser Herz erfüllt von Wärme. Der Zauber aus Kindheitstagen ist wieder geweckt. Kein anderes Fest im Jahr trägt eine so große und tiefe Bedeutung inne, wie Weihnachten. Jede Familie zelebriert das Fest anders und dadurch erhält das Weihnachtsfest die Handschrift der Eltern. Die Initiative der Eltern ist gefragt, sie tragen den wichtigsten Beitrag, um ihren Kinder ein wundervolles Fest zu bescheren. Warum Weihnachten für Kinder wichtig ist

Warum Weihnachten für Kinder wichtig ist?

Nicht die Geschenke machen Weihnachten für Kinder vollkommen

Es kommt nicht darauf an, ob die neueste Spielkonsole unter dem Weihnachtsbaum zu finden ist. Es ist auch nicht entscheidend, dass Neuheiten von Playmobil und Lego darunter versteckt sind. Denn was bringen die tollsten Geschenke, wenn der Zusammenhalt aller für die kleinen unserer Gesellschaft nicht spürbar ist? All diese Geschenke sind dann nur halb so schön für die Kinder.

Ein kindgerechtes Weihnachtsfest gestalten

Dieses Vorhaben ist oft viel einfacher als gedacht. Denn Kinder achten nicht auf die organisatorische Perfektion an diesem Tag. Ihre Welt ist einfach gestrickt und sie glauben noch an die mystischen Figuren in der Advent- und Weihnachtszeit, einschliesslich dem Christkind. Die Eltern sollten sich am 24. Dezember gemeinsam mit dem Kind auf Spurensuche begeben. Vielleicht sind die Spuren vom Christkind ja schon irgendwo zu entdecken? Das lässt die Vorfreude wachsen. Die Schützlinge bekommen von ihren Eltern viel vorgelebt. Nicht nur am 24. Dezember. Den Beginn dafür macht bereits die Vorweihnachtszeit. Es sollten wieder Rituale bei den Kindern zu Hause gelebt werden. Denn Kinder schätzen diese sehr, da darf der Adventkranz nicht fehlen, da darf gesungen und gespielt werden und ein frohes Beisammensein stellt sich ein. Weihnachtsgeschichten werden erzählt, solche, die bereits die eigene Kindheit bereichert haben. Denn die richtig gewählte Weihnachtsgeschichte macht das große Fest für die Kinder erst verständlich.

Der Brief an das Christkind

Mag das Kind auch nicht mehr fest an die Existenz des Christkindes glauben, einen Brief für das goldene Engelchen verfasst der Nachwuchs aber immer noch gerne. Denn es könnte ja sein, dass es das Christkind doch gibt. Sicher ist sicher. Während Sie als Eltern Ihre Weihnachtspost vorbereiten, animieren Sie Ihr Kind dazu einen Wunschzettel an das Christkind zu schreiben.

Kartenbauer Weihnachtskarten bescheren der ganzen Familie festliche Momente

Während Sie Ihre Weihnachtskarten aufgeben, wird der Brief an das Christkind direkt auf das Fensterbrett gelegt und irgendwann wurden die Wünsche dann vom Christkind persönlich abgeholt. Der Brief ist am nächsten Tag nicht mehr da.

Was ist für Kinder an Weihnachten entscheidend?

Ablauf planen

Der Ablauf des großen Tages gehört geplant. Wer wird heute noch besucht? Oder wird zu Hause Besuch eintreffen und wird gemeinsam mit Patentante, Oma und Opa gefeiert? Die Krippenandacht mit Kindern ist eine gute Gelegenheit, dem Kind entscheidende Werte auf dem Weg mitzugeben.

Gemeinsam das Essen einnehmen

Weihnachten ist ein Fest für alle Sinne, dennoch den Eltern ist zu raten, das zu servieren, worauf die Kinder Lust haben. Sei es Fischstäbchen mit Kartoffelbrei.

Die Harmonie darf sich entfalten

Konflikte zu wälzen oder anzusprechen, dafür ist der 24. Dezember nicht gemacht. Auch der erhobene Zeigefinger und folgende Warnung: „Wenn du nicht brav bist, kommt das Christkind nicht“, sind fehl am Platz.