Viele Unternehmen verabschieden mit der Weihnachtsfeier, das alte Jahr. Nun dürfen die Mitarbeiter einen kurzen Winterschlaf einlegen und haben endlich Zeit für sich und seine Lieben. Denn das wertvollste Geschenk, das man sich gegenseitig machen kann, ist für jeden leistbar, denn dieses Präsent kostet nichts: die Zeit! Sie gibt es in allen möglichen Größen und in vielen unterschiedlichen Formen. Sie gibt es in bester Qualität, wenn der Augenblick nur einer Person gewidmet ist und auch ihr Temperament gestaltet sich ganz eigenwillig. Couple sitting by fireplace and playing game with tablet

Die Zeit nutzen zwischen Weihnachten und Neujahr

Denn Zeit hat viele Facetten an sich …

Einmal ist die Zeit wild und ungebremst, wenn die Pistenstürmer gemeinsam die Schweizer Bergwelt rocken. Dann ist sie wieder ruhig und besonnen und lädt zum gemeinsam Träumen ein. Dann entstehen Schlösser im Nirgendwo und die eigene Traumhochzeit nimmt bei Sternstunden zu zweit Gestalt an. Jeder kennt das alte Sprichwort: „Übermut tut selten gut“, dieses wurde uns ja bereits in der Kindheit eingetrichtert. Aber ein wenig Übermut hat noch niemanden geschadet. Denn was wäre, wenn niemand Mut aufbringt, etwas zu verändern? Dann würden wir ständig auf einem Label festgehalten sein und uns eingeengt fühlen. Sollte die Traumhochzeit beim gemeinsamen Sterne Zählen wirklich Gestalt annehmen, kartenbauer.ch hat die passenden Einladungen dazu.

Die besonnene Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr

Der Mensch braucht zu seinem Glück nicht viel. Ein Ort, wo er alle viere von sich strecken kann, reicht da oft schon. Denn der persönliche Luxus ist nicht immer laut und schrill. Er ist mitunter oft still und leise. Luxus ist, sich zurückziehen zu können, um wieder neue Kraft zu tanken und neu aufzuleben. Es ist das Holz, das im Ofen knistert, die wohlige Wärme und die alten Geschichten und Erinnerungen, die wieder beim Namen genannt werden. Luxus ist die Stille in den eigenen vier Wänden, die einen umgibt und einschliesst. Es ist die Besonnenheit, die sich zwischen Weihnachten und Neujahr hervortut. Um acht Uhr abends überkommt einem die Müdigkeit. Um neun Uhr ist das große Gähnen angesagt. Bereits um zehn liegt man eingekuschelt im Bett. Wie schön, keine abendlichen Verpflichtungen, keine Meetings, kein Geschäftsessen, rein gar nichts. Das Dachflächenfenster erlaubt einem, einen Blick in den Himmel zu werfen. Er funkelt. Wer ruhebedürftig ist, der braucht keinen Animationsplan, der braucht kein Wellnesshotel, um glücklich zu sein. Zu Hause, dort wo die Ruhe beheimatet ist, da braucht der Mensch nicht ständig auf die Uhr schauen. Da müssen keine Termine eingehalten werden. Da ist genau das Gegenteil ausschlaggebend. Das Nichtstun hat Vorrang. Dazu Gemütlichkeit, Ruhe, die Kuschelecke, das wortwörtliche Verkriechen zu Hause. Endlich Zeit ein gutes Buch zu lesen. Individuelle Karten zu schreiben, kartenbauer.ch unterstützt Sie gerne dabei. Hin und wieder hinaus vor die Tür, frische Luft schnappen und die klare Winterluft in sich aufnehmen. Der Blick darf in der Landschaft wandern. Später bei der Einkehr warten bereits der Schaukelstuhl im Wintergarten und eine warme Tasse Tee. Wer die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr so nutzt, der wird gar nicht verstehen, warum er nicht immer so gelassen ist und die eigenen Bedürfnisse eigentlich so klein sind. Einmal nicht top gestylt sein, sondern im ausgebeulten, aber sehr bequemen Pyjama herumlaufen. Verlockende Aussichten, nicht wahr?

Was braucht der Mensch wirklich, um sich zu erholen?

Einen Ort, wo die Ruhe wohnt, einen Freund, eine Freundin, einen Ofen, der wärmt. Kulinarische Leckerbissen, damit für das leibliche Wohl gesorgt ist. Der Rest kommt von ganz alleine. Denn wenn man in richtiger Gesellschaft ist, dann darf man sich gemeinsam in Erinnerungen verlieren. Ohne Ablenkung, ohne Handyläuten, ohne Internet. Ganz da sein, lautet dann das Motto für das Gegenüber.

Die Alltags-Flucht muss nicht weit wegführen

Denn wer es bereits gemacht hat, der weiss, sie sind Luxus, die einfachen Dinge im Leben. Warum also diesen Luxus der Einfachheit nicht geniessen, während die Welt draussen im Eiltempo ihren Lauf nimmt. Denn wie pflegte einst Max Frisch zu sagen: „Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.“

Ein Picknick im Eis zwischen Weihnachten und Neujahr

Wer hat ein solches bereits gewagt? Auf was warten Sie noch? Einen Holzschlitten mitnehmen, eine wohlig warme Decke für zwei, eine Packung Schokokekse und eine Thermoskanne mit Früchtetee. Da kommt das Herzklopfen von ganz allein. Ein solches Date lässt unbekannte Menschen näher zusammenrücken. Wer ein solches Ambiente gemeinsam geniessen darf, ist bald Feuer und Flamme füreinander.

Eine nachbarschaftliche Geste

Zudem ist es eine schöne Geste, wenn die Nachbarn zum Punschtrinken eingeladen werden. Ein kleines Stelldichein im Freien ist schnell hergerichtet und gesellige Dämmerstunden, die bald der dunklen Nacht weichen müssen, stellen sich von ganz alleine ein.