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Textbeispiele

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Trauer - Worte zum Abschied

Trauer - Worte zum Abschied

Von einem Menschen, den du geliebt hast,wird
immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben –
etwas von seinen Träumen,
etwas von seiner Hoffnung,
etwas von seinem Leben,
alles von seiner Liebe.

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas einen Sinn hat,
egal wie es ausgeht.

Weinet nicht an meinem Grabe,
tretet leise nur herzu,
denkt was ich gelitten habe,
gönnet mir die ew’ge Ruh.

Die, die wir lieben, gehören uns nicht.
Wann Sie gehen, entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen.

Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kann’s verstehn.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah
bei jedem Schritt, den wir gehen.
Nun ruhe sanft und geh’ in Frieden,
denk immer dran, dass wir dich lieben.

Schmerzlich ist der Abschied, doch dich
von deinem Leiden erlöst zu wissen gibt uns Trost.

Wir hatten noch so viele Pläne.
Jetzt bleiben Träume, Liebe
und glückliche Erinnerungen
an einen wunderbaren Menschen.

Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes.

Schlicht und einfach war dein Leben,
treu und fleissig deine Hand.
Möge Gott dir Ruhe geben,
dort im ewigen Heimatland.

Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall, wo wir sind.
Der Mensch wird nicht sterben,
solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.

Wenn ihr an mich denkt,
seid nicht traurig, sondern habt den Mut,
von mir zu erzählen und zu lachen.
Lasst mir meinen Platz zwischen euch,
so, wie ich ihn im Leben hatte.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
bestimmte unser Leben.
Drum wird dieses eine Blatt
uns immer wieder fehlen.

Jemanden zu lieben,
den man vergessen hat, ist schwer.
Doch jemanden zu vergessen,
den man geliebt hat, ist unmöglich.

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist
und eine Last fallen lassen dürfen,
die man lange getragen hat,
das ist eine tröstliche, wunderbare Sache.

Der Tag neigt sich zu Ende,
es kommt die stille Nacht.
Nun ruht ihr müden Hände,
das Tagwerk ist vollbracht.

Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
war für uns der grösste Schmerz

Überall sind Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns immer an dich erinnern.

Schöne Tage,
nicht weinen, wenn sie vergangen,
sondern lachen, dass sie gewesen.

Nicht trauern wollen wir,
dass wir dich verloren haben,
sondern auch dankbar sein,
dass wir dich so lange hatten

Der Tod kommt immer zu früh –
auch wenn man ihn erwartet hat.

Du hast für uns gesorgt, geschafft,
ja sehr oft über deine Kraft.
Nun ruhe aus, du treues Herz,
die Zeit wird lindern unsern Schmerz.

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.

Wenn durch einen Menschen
ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
hat sein Leben einen Sinn gehabt.

Das Glück, das wir durch
den Menschen erfahren durften,
den wir liebten, macht den wahren
Reichtum unseres Lebens aus.

Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht im Herzen seiner Mitmenschen.

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen
ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen
zurückgelassen hat.

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

Es ist so schwer, wenn Augen sich
für immer schliessen, die Hände ruhen,
die einst so treu geschafft
und unsere Tränen still und heimlich fliessen.
Ein lieber Mensch wird nun zur Ruh gebracht.

Für alles was war – danke!
Zu allem was sein wird – ja!

Ein edles Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.

Oft hast du andere froh gemacht
und stets an dich zuletzt gedacht,
du liebes, treues Mutterherz,
nun ruhst du aus von deinem Schmerz.

Was du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für deine Lieben
von früh bis spät, tagaus – tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du,
mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in ewiger Ruh’.

Es ist Zeit, dass wir gehen.
Ich, um zu sterben und ihr, um weiterzuleben.

Liebe hat er uns gegeben,
Liebe war was er uns tat,
Liebe war sein ganzes Leben,
Liebe folgt ihm ins Grab.

Dich verlieren war so schwer,
dich vermissen noch viel mehr.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben,
auch wenn er stirbt.
Johannes 11, 25

 
Der Herr ist mein Hirte,
mir wird an nichts mangeln.
Psalm 23, 1

Gott spricht: Fürchte dich nicht,
denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist mein!
Jesaja 43, 1

Legt alles still in Gottes Hände,
das Glück, den Schmerz,
den Anfang und das Ende.

Die Hand, die mich im Leben oft geführt,
hat mich zum Abschiednehmen sanft berührt.
Sind Weg und Ziel mir auch noch unbekannt,
ich fürchte nichts, ich bin in Gottes Hand.

Die Todesstunde schlug zu früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie;
Gott schenke ihm die ewige Ruh’!
 
 
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