Startseite

kartenbauer.chkartenbauer.ch

7-Tage Support: 041 783 22 33 Mo - Fr: 8.00 - 22.00 Uhr
Sa - So: 10.00 - 22.00 Uhr
info@kartenbauer.ch
kurze Lieferzeiten Standard: 3 - 4 Tage
Express: 2 - 3 Tage
×

Registrierung

Ihr Name

Login Daten

bereits registriert? Zum Login

Vorname wird benötigt!
Nachname wird benötigt!
Vorname ist ungültig
Nachname ist ungültig
Dies ist keine gültige E-Mail Adresse!
E-Mail Adresse wird benötigt!
Diese E-Mail Adresse wird bereits verwendet!
Passwort wird benötigt!
Bitte gültiges Passwort eingeben!
Bitte mehr als 6 Zeichen eingeben!
Bitte 16 oder weniger Zeichen eingeben
Passwörter stimmen nicht übereien
Bitte die Nutzungsbedingungen akzeptiert!
E-Mail Adresse oder Passwort falsch!

2. Kirchliche Trauung

Hochzeitskarten, Hochzeitseinladungskarten exklusiv gelasert gestanzt - kartenbauer.ch


2. Kirchliche Hochzeit

Die kirchliche Trauung steht als öffentliches Zeichen für die Liebe zwischen zwei Menschen. Die Bedeutung des Eheversprechens wird durch die kirchliche Trauung unterstrichen. Die Ehe dient als Zeichen dafür, dass Gott dem Brautpaar seine Hilfe, seine Liebe und seinen Segen auf das zukünftige gemeinsame Leben zuspricht.   

2. Kirchliche Trauung

Normalerweise darf man sich aus katholischer Sicht nur einmal im Leben das Ja-Wort geben. Wer sich scheiden lassen hat und sich wiederverheiraten möchte, muss laut katholischem Kirchrecht auf den kirchlichen Segen verzichten. Es sei denn, die erste Ehe wurde für nichtig erklärt. Wenn die erste Ehe nur vor einem evangelischen Pfarrer oder dem Standesamt stattgefunden hat, drücken die meisten katholischen Priester ein Auge zu und Sie können sich ein zweites Mal verheiraten. 

Im Falle von Tod oder Ungültigkeit der katholischen Ehe (Ehenichtigkeit) ist es erlaubt ein 2. Mal kirchlich zu heiraten. Jedoch darf man, wenn eine Ehe nicht an einem Todesfall oder nicht an Ehenichtigkeit gescheitert ist, nicht noch einmal kirchlich heiraten. Es gibt mehrere Konsensmängel, die eine Nichtigkeit der Ehe bedeuten könnten.  

Ehenichtigkeit

- Wesensmerkmale oder Tatsachen der Ehe wurden irrtümlicherweise missverstanden
- Vorbehalte haben schon bei der Eheschliessung bestanden (aussereheliche Beziehungen während der Ehe; sich nach gewisser Zeit scheiden lassen, etc.)
- Ehe unter Zwang (Zwangsehe) - Ehe unter Vortäuschen falscher Umständen (Scheinehe)
- Ehe unter Bedingungen
- Ehe mit der Absicht zum Betrug (Zum Beispiel: Es wurde nur geheiratet für den Fall, dass man dann Erbe bekommt)

In Fällen wie diesen ist kein Ehekonsens zustande gekommen. Eine Ehe kann aber, auch wenn ein einwandfreier Konsens vorliegt, nichtig sein. 

Diese nennt man externe Ungültigkeitsgründe und das sind folgende: 

-    Formpflichtsverletzungen, welche wären:

  •    Ehe zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts
  •    Ehe zwischen zwei nicht rechtlich dazu befähigten Personen  

-    Hindernisse zur Ehe, welche wären:

  •     Ehe zwischen engen Verwandten (bis zum 2.Grad wird es als enge Verwandtschaft eingestuft, z.B. Cousins, Onkel, Neffen, etc.)
  •     Beischlafs Unfähigkeit, jedoch zählt Unfruchtbarkeit nicht (kirchlich gesehen dient eine Ehe hauptsächlich zur Zeugung von Nachkommen)
  •     Ernste Schwächen in der Persönlichkeitsstruktur zum Zeitpunkt der Eheschliessung (Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol, sowie psychische Erkrankungen oder erhebliche Reifungsdefizite können ebenfalls eine Ursache sein) 

Ist die Ungültigkeit durch die oben genannten Fälle festgestellt worden, steht einer erneuten (laut Kirchenrecht: erstmaligen) katholischen Eheschliessung nichts mehr im Wege. Für die reformierte Kirche gilt eine geschiedene Ehe als aufgelöst und somit kann man ein zweites Mal heiraten.

© 2014 Bauer Medien AG Langsägestrasse 2a 6010 Kriens, Tel. 041 783 22 33, info@kartenbauer.ch